Vorhaben und Projekte des Bundesamt für Informationsmanagement und Informationstechnik der Bundeswehr.
In dieser Rubrik erhalten Sie Informationen rund um die Vorhaben und Projekte des Bundesamt für Informationsmanagement und Informationstechnik der Bundeswehr
Das Führungs- und Waffeneinsatzsystem ADLER (Artillerie-, Daten-, Lage- und Einsatz-Rechnerverbund) ermöglicht das optimale Zusammenwirken der Bereiche Führung - Aufklärung - Wirkung im ystemverbund Artillerie.
DAKIS ist ein objektorientiertes Datenbankmanagementsystem mit dem Ziel der Bereitstellung interoperabilitätsrelevanter Daten und Informationen als Grundlage für das Interoperabilitätsmanagement der Bundeswehr.
Das Führungsinformationssystem Streitkräfte (FüInfoSys SK) ist eine IT-Plattform, die es ermöglicht, auf dem Rechnerbildschirm am Arbeitsplatz - vom Bundesministerium der Verteidigung bis in das Einsatzland - ein gemeinsames Lagebild abzurufen.
Das Automatisiertes Archivierungssystem (ArchivSys MilGeo) besteht aus der Datenhaltungs-, Datensicherungs- und Datenbereitstellungsinfrastruktur und dient dem AGeoBw zur Bearbeitung, Ablage und Sicherung aller digitalen GeoInfo-Daten und Produkte.
Am 28.12.2006 wurde der Vertrag für das bisher größte Outsourcing-Projekte der Bundeswehr abgeschlossen.
HEROS ist ein mobiles Führungsinformationssystem, das speziell für die operationellen Anforderungen von Landstreitkräften entwickelt wurde. Moderne IT-Ausstattung mit handelsüblichen Komponenten stellt den schnellen und zuverlässigen Informationsaustausch zwischen den Gefechtsständen sicher.
HEROS 5 unterstützt die militärische Verkehrsführung bei der Bearbeitung von Straßenmärschen und Großraum- und Schwertransporten.
Das Kommunikationssystem der Bundeswehr für den Einsatz (KommSysBwEins) stellt zukünftig der Führungsunterstützung alle erforderlichen Dienste zur Verfügung.
Das Vorhaben Nutzerorientierte Kommunikation in der Bundeswehr 2000 (NuKomBw 2000) umfasst die Realisierung eines hochverfügbaren Military Message Handling Systems (MMHS) für das formelle Messaging in der Bundeswehr, mit dem militärische Nachrichten bis GEHEIM übermittelt werden können.
Mit dem "Sanitätsdienstlichen Führungs- und Einsatzsystem (SAFES)" wird die Sanitätstruppe der Bundeswehr eine umfassende, hochmobile Gefechtsstands- und Führungsausstattung erhalten, welche die Informationsversorgung der eingesetzten Sanitätskräfte und der sanitätsdienstlichen Führung auf allen Ebenen verbessert und beschleunigt.
Das Satellitenkommunikationssystem der Bundeswehr (SATCOMBw) dient zur Verlängerung des heimatlichen Informations- und Kommunikationsnetzes der Bundeswehr in die Einsatzgebiete.
Mit der Erneuerung der Bundeswehr von Grund auf, stehen die Streitkräfte vor der größten Herausforderung seit ihrem Bestehen. Ein Bestandteil des Transformationsprozesses sind Veränderungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie.
Das Ziel der TELEMEDIZIN ist es, medizinisches Expertenwissen unter Nutzung moderner digitaler Informationstechnologie weltweit an jedem Einsatzort bereitzustellen, ohne den Experten jeweils vor Ort haben zu müssen.
TETRAPOL ist ein digitales und zellulares Mobilfunksystem (Bündelfunk) mit integrierter Verschlüsselung zur Sprach- und Datenkommunikation im Einsatz. Die Handfunkgeräte haben eine Reichweite von 8 Kilometer, die in Fahrzeugen eingebauten Geräte von bis zu 60 Kilometer.
Das Führungsinformationssystem für die Verifikation von Rüstungskontrollmaßnahmen (VERIS-DV VA/Harm) des Zentrums für Verifikationsaufgaben der Bundeswehr dient der Unterstützung von kooperativen Rüstungskontrollmaßnahmen, zu denen sich die Bundesrepublik Deutschland im Rahmen von internationalen Rüstungskontrollverträgen und Vereinbarungen zu vertrauens- und sicherheitsbildenden Maßnahmen verpflichtet hat.
Neben den in der Bundeswehr und ihrer Verwaltung existierenden IT-Verfahren, hat eine herausgehobene Bedeutung die zur Unterstützung der Arbeit in den Kreiswehrersatzämtern entwickelte Software-Anwendung "Wehrersatzweseninformationssystem II (WEWIS II)".